Eine Revolution ohne Tanzen, ist eine Revolution die sich nicht lohnt!

Montag, 5. September 2011

03.09.2011; „Sternenzelt.“

 (Plushgun – Dancing in a Minefield).
Auf einer imaginären Liste, werden Punkte abgehakt, die schon lange offen standen. Das „Nicht-Warten“ hatte sich gelohnt. 

Außerhalb von eh nirgendwo, auf einem Grasplatz, neben einem Fußgängerweg, im Dunkeln, geschahen Dinge, von denen niemand am Anfang gedacht hatte, das diese vollbracht werden könnte. Im Nachhinein, tanzen wir mit einer Flasche Whiskey auf einem Mienenfeld, und warten darauf, das etwas explodiert, und uns alles um die Köpfe schleudert. 

Das, was passiert ist, ist etwas, worüber „Tage“ danach noch geredet, diskutiert, philosophiert, und ausgewertet wird. Man ist nicht sicher, was man davon halten soll, versteht nicht wirklich, wie man sich dazu hinreißen lassen konnte, „fürchtet“ sich vor der ungewissen Zukunft. 

Doch eigentlich ist diese Furcht zemlich unbegründet, denn egal, WAS passiert, alles ist in Ordnung! Nichts davon bringt einen um... man wird nur härter, und unerschrockener! Irgendwie mag dies ziemlich sinnlos sein, doch das ist okay. Man kommt ja drauf klar. Irgendwie. 

Auch, wenn es nicht so ist, weiß man, das man sich doch irgendwie ein bisschen mehr selbst gefunden hat, und es für „irgendwas“ (sei's drum, für die Feststellung, Kerle sind Wichser!) gut war. Nützlich, gebrauchsam, erläuternd. 

Dies mag der Fund gewesen sein, von etwas richtig realem! 

Wegzurennen wäre feige, und pussylike! Immer mit dem Kopf gegen die Wand, wenn es einmal weh tut, sind die anderen Tatsachen+Handlungen+Konsequenzen gleich weniger schmerzend. 

Feststellend, ist das Leben ja eh „scheiße“, und niemals einfach. Bzw. selten, und nie für die, die es sich sehnlichst wünschen! 

Andere kriegen das Glück einfach in den Arsch geschoben, kosten es bis zum letzten Tropfen aus, und verlangen immer mehr, und mehr... Ausgelacht, und verspöttet werden die, die nur um ein winzig kleines Stück Glück kämpfen, und dafür ALLES tun würden. 

Wenn man genau bedenkt, ist man ja eh nie „für immer“ (fühlt sich wie zu Hause an) zufrieden. 
Diese Momente, sind kurz, kostbar, und gehen viel zu schnell vorbei. 

Zurück kommen, tun sie nicht mehr, da das-jedes einzigartig ist. Eher war es das.

Die Erinnerungen weilen, zermahlen uns den Kopf, bringen uns dazu, zu lachen, und zu weinen. 
In 1000 Jahren, werden wir noch daran denken, und uns riesigviel freuen!



1 Kommentar:

  1. Darüber wird sich bestimmt jemand sehr freuen. :)
    Und in mindestens 1000 Jahren ist das Kunst.
    Und wir werden lachen.

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