Eine Revolution ohne Tanzen, ist eine Revolution die sich nicht lohnt!

Montag, 5. September 2011

23.08.11; „Ich fälle Sterne.“

In einem dunklen Raum, sieht man die Hand vor Augen nicht. Um genau zu sein, kann man gar nichts erkennen. 

Man muss sich auf sein Gespür verlassen, und auf alles andere. Jedoch nicht auf Menschen, denn diese sind unzuverlässig! 

Zwar sind sie deine Freunde, doch in ihrem tiefen Inneren haben sie dieses „Zerstörungsgen“-Dingens, und warten nur darauf, dass du einen Fehler machst, und sie von diesem ihre eigenen guten Wege ziehen können. 

Mit Messern um sich werfend, spielen sie dir zwar vor, dich „NICHT“ verletzen zu wollen, doch in Wirklichkeit warten sie sehnsüchtig darauf. Denn egal, worauf man wartet, es erscheint nicht.

Wieso? Weil man eben wartet! 

Dies sollte man nicht. Der „Lauf des Lebens“, die „Fügung des Schicksals“, sind so bestimmt, das alles einfach irgendwann geschieht! Wir können weder daran rütteln, noch es verändern. 

In diesem Fall, ist abwarte und Tee trinken angesagt... vielleicht auch Kekse, mit 46 % Kakaoanteil essen, je nachdem. Wir Menschen sind für's Warten gemacht worden. 

Einen ziemlich großen Teil unseres Lebens warten wir auf irgendjemanden, oder irgendwas. 

Wenn wir kein Glück haben, kommt nichts davon... Game over.

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