Eine Revolution ohne Tanzen, ist eine Revolution die sich nicht lohnt!

Montag, 5. September 2011

04.09.11; „Dein Gesicht erschrickt mich, mit einem Blick...“

Starrer Blick. Glasige Augen. Lautlose Worte. Eine fremde, nicht verständliche Sprache. Eingerostete Glieder. Lächelnde Augenbrauen. 

„Eine Revolution ohne Tanzen, ist eine Revolution, die sich nicht lohnt.“- bitte, lass' uns tanzen. 

Wie als hätte Bayern es gewusst, hat es geregnet. Man sieht ihn, man riecht ihn (Wieso riecht er so, wie er...?), und man hört ihn. 

21:06 Uhr: Würzburg Hbf. Ganz sicher: Bayern. Noch nicht Mittelfranken! Erst gegen 21:59 Uhr: „Nürnberg Hbf“. 

Geheiligtes, gelobtes, einsames zu Hause. Sollte ich nun 3 ½ Monate schlimmste Paranoia schieben, ist diese einfach absolut unbegründet!

Denn das Glück im ganzen Paket, ist zu weit von mir entfernt. 

Später werde ich weinen. Erbärmlich. Unter meiner Decke eingerollt, zitternd, keine Luft mehr kriegend, leicht hechelnd, im Dunkeln, unterdrückt, das beste NRW-Andenken überhaupt fest an mich drückend, in der Hoffnung, es hätte „magische Kräfte“, und würde mich mit einem einzigen Gedanken zurück in den „Regenbogentopf“ mit Gummibärchen, und Zuckerwatte befördern...

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