Eine Revolution ohne Tanzen, ist eine Revolution die sich nicht lohnt!

Montag, 5. September 2011

04.09.2011; "Bewusstseinsverlust."

01:31 Uhr.
Die Scherben des „10-Jahre-Pech“-Spiegels stecken in meinem Kopf, und ragen heraus. 

Eigentlich hab' ich ja gar nichts zerstört. Dennoch fühle ich mich so. Zerteilt. Leer. Auseinander gerissen. 

Das Leben ist scheiße!

Vielleicht beschließe ich mich, an einer der Laternen zu erhängen... mit einer Auswahl von über zwanzig Stück, kann ich mir das aussuchen. 

Die Realität sieht es gerne, mich zu töten... wie eine Pflanze eingehend, und von meinem imaginären Kalender jeden Tag einen Zettel abreißend, warte ich auf den Winter, um zurück zu kehren. 

Wenn's denn geht, irgendwie für immer!

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