Eine Revolution ohne Tanzen, ist eine Revolution die sich nicht lohnt!

Donnerstag, 8. September 2011

07.09.11; „Leben“

23:37 Uhr.
Ich vermisse ihn. Würde mir wünschen, dass er da ist. Hier neben mir. Als Kissen dienend, mich wärmend. Wissend, das nichts passiert, nur weil er an meiner Seite liegt. Der Rächer der Gerechten, der Rächer der „Liebe“, der Rächer der tanzenden Tornados. 

Ein hell leuchtender Schein des des Glücks, verlassen in der sinkenden Dunkelheit. Das Wissen, das alles anders sein wird, wenn ich zurück komme, ist schmerzend. Aber die Wahrheit. Eine Wolke aus Rauch, die mit der Zeit zu einem verschwommenen Bild verblasst. 

Wie ich mir so sehr wünsche, bei ihm zu sein. Dort weiter zu machen, wo wir aufgehört haben, und zu hoffen, das irgendwas daraus wird. Auch, wenn's nur Spaß wäre... Ich würd's überleben. Ich bin ja hart. 

Denn auch wenn's nicht sein kann, meine ganze Welt riecht nach ihm! Ich bin high, und niemals mehr, möchte ich runterkommen. Eingemümmelt in den Jacken-Pulli, friste ich meine Zeit bis Dezember. „Winterschlaf“ haltend, und wartend. Auf bessere Zeiten...  

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen