25.08.11: Dunkle Nacht. Lauwarme Luft. Tanzende Gefühle. Wärmende Umarmung. Sich drehende Zungen. Weiche, nach Rauch riechende Haare.
06.09.11: „Nun sind wir am Anfang der Geschichte, am Anfang der Sommerferien, am Anfang von allem... und irgendwie doch allein. Ich stoße mit meinem imaginären Hello-Kitty-Bier, auf's scheiß Leben an!“ - zwei Tage in Mittelfranken, zwei Tage allein, zwei Tage, und alles geht den Bach hinunter! Nach zwei Tagen, vermisse ich alle so sehr, wie ich Hündchen nach sieben Monaten vermisst habe. Ich würde mir so sehr wünschen, sie alle bei mir zu haben. Sie zu umschließen, sie zu liebkosen, mit ihnen zu lachen & ihnen zu weinen. Meine kleinen, weit entfernten Schätze!
Mein Herz blutet, die Überreste verbrennen, der Rest ist unwichtig.
„Ich halt mich von dir fern. Verberge dich in einer Box, die sich „Herz“ nennt. Lasse niemanden an dich heran. Bist nämlich mein kleines Geheimnis, von dem niemand weiß und auch nicht erfahren soll. Sollst mein Traumbild bleiben, nichts davon mit der Wirklichkeit zerstören.“
20.08.11: „Ein paar Worte zum Leben.“ - „Tag 3: Ein kunterbunter, schöner Hund, wäscht sich ohne Katzenwäsche. „Higher! Taking me hiiiigher!“, singt ein Typ im alten, Holzradio. „1 Live, 20 nach 1. Bayern sucht immer noch entschlossen die Kuh Yvonne...“ - ihr habt keine Ahnung! Ihr... nordischen Menschen. Hoch oben, mit hochdeutschem Deutsch!“
06.09.11: 13:34 Uhr. „Nichts bleibt für immer, außer du & ich.“
2 Mischbier. Mehr als nur „2 Mischbier“. VIEL mehr! Daran wirst du dich morgen eh nicht erinnern! :)“ - „Doch, doch! :D“ - „Ich bereue nichts... :D“ - „Vielleicht bereue ich etwas?... NEIN! Ich steh' zu allem. Ich hab' alles mitgenommen, und alles ist hier in Fürth. Alles andere, ist weiter weg. Ich vermisse euch!“
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