Eine Revolution ohne Tanzen, ist eine Revolution die sich nicht lohnt!

Montag, 5. September 2011

04.09.2011; „Du dachtest nicht nach, als du mich über die Klippe geschubst hast.“

15:11 Uhr.
Trockene Tränen. Gedanken, die nachhängen. Stille. Gedrückte Stimmung. Geteiltes Wissen. Geteilte Tatsachen. Geteiltes Leid. 

Glück? Zerfetztes Glück. 

Von 0 auf 30, auf 85, auf 45, auf 40, auf 90. Oder so. Schlussendlich eh wieder bei 0 gelandet, mit einem nächtlich „gut betrunken, einfach nach ihm riechenden“: „Ich hoffe, du wirst bei dir glücklich, und findest dort ALLES. Und mit „ALLES“, meine ich auch ALLES.“ 

Wie diese Aussage meine eh schon zerstörte, und kaputte Welt zum Brennen brachte. 

Die grausame Realität! Wieso müssen alle so real sein? 

Können wir nicht von einem „Was wäre, wenn...?“ ausgehen? 500 km, 5 Stunden, ca. 3 ½ Monate. 

KEIN Problem. Doch. Wohl. Schon. Ein großes sogar. Riesigviel. 

Denn egal, was man tun möchte, man kann es NICHT tun! Egal, wie sehr man es sich wünscht. 

Ob mit, oder ohne Sternschnuppe. In 3 ½ Monaten, ist es kalt, Winter, Schnee, Weihnachten, Silvester, Jahreswechsel, viel passiert. 

Wer weiß, ob alles gleich bleibt. Wahrscheinlich eh nicht...

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