Eine Revolution ohne Tanzen, ist eine Revolution die sich nicht lohnt!

Freitag, 9. September 2011

07.09.11; „Lieblingsnussbaumkatzenklobeerenstrauch.“

11:39 Uhr.
Was bleibt, bleibt. Wer kommt, kommt. Leute gehen. Leute drehen. Sie tanzen. Singen. Lachen. Weinen. Schreien. Rechnen. Menschen sind ein Haufen Scheiße. Großer Haufen. 

Wenn sie denken, sie hätten etwas, ist es eh nicht so. Die Dinge, die auf Papier geschrieben werden, kann man übermalen. Überdeckt das Leben, überschminkt die Wahrheit. Kaschiert die Tatsachen! Hände fangen an, nach mir zu greifen. „Schleudern mich gegen alle Wände. Zeigen mir die Realität auf. Brutale Sache.“ 

Das Schloss des Glücks – sieben Zwerge. Ein paar Drachen. Ranken, die sich den Turm hinaufhangeln. Dornenrosen. Kleine, putzige, sprechende Tiere. „Liebt ihr mich? Vergesst ihr mich? Kennt ihr mich?“ - Fragen, über Fragen, teilweise hab' ich nichts zu sagen! Worte, Taten, „Wahrheit oder Pflicht“.

Lasst uns mit Dumbo, Peter Pan und Alice im Wunderland ein wunderbares Wunder vollbringen! 

„Hände fangen an, nach dir zu greifen, berühren dich von allen Seiten. Stoßen dich in den Abgrund hinab. Verschwende dich nicht.“ - Madsen. Heiße Luft, und schnöde Energie. 

Heißluftballons. Zuckerstangen. Luftküsse. Schwalben. Taschensultan. Tempelflitzer. Todesbratapfel. Kängerubarbie. Was ist das? Dieses Gefühl? Kriechende Angst, freie Krähen. Dunkle Vergangenheiten. Kichernde Kobolde. Dicke Tiere. Schwebende Tatzen. Babyblaue Wolken. Geschriebene Worte. Getippt. A, B, C, D... X, Y, Z. 

Wer von euch Pappnasen ist denn nett? 

Klatschende Groupies. Stickige Discokugel. Quiekende Pferde. Krankhafte Eifersucht. Weit entfernte Ferne. Blauer Kugelschreiber. Wissende Pentagrammsterne. 

Liebevolle 2 ½ Wochen. In 1000 Jahren, zurück in die Wirklichkeit!

Donnerstag, 8. September 2011

07.09.11; „Leben“

23:37 Uhr.
Ich vermisse ihn. Würde mir wünschen, dass er da ist. Hier neben mir. Als Kissen dienend, mich wärmend. Wissend, das nichts passiert, nur weil er an meiner Seite liegt. Der Rächer der Gerechten, der Rächer der „Liebe“, der Rächer der tanzenden Tornados. 

Ein hell leuchtender Schein des des Glücks, verlassen in der sinkenden Dunkelheit. Das Wissen, das alles anders sein wird, wenn ich zurück komme, ist schmerzend. Aber die Wahrheit. Eine Wolke aus Rauch, die mit der Zeit zu einem verschwommenen Bild verblasst. 

Wie ich mir so sehr wünsche, bei ihm zu sein. Dort weiter zu machen, wo wir aufgehört haben, und zu hoffen, das irgendwas daraus wird. Auch, wenn's nur Spaß wäre... Ich würd's überleben. Ich bin ja hart. 

Denn auch wenn's nicht sein kann, meine ganze Welt riecht nach ihm! Ich bin high, und niemals mehr, möchte ich runterkommen. Eingemümmelt in den Jacken-Pulli, friste ich meine Zeit bis Dezember. „Winterschlaf“ haltend, und wartend. Auf bessere Zeiten...  

07.09.11; „Du kommst selten noch hier raus.“

11:14 Uhr.
"Das kleine Mädchen, deren Füße vom Stuhl hinunter baumeln, zerreißt den Schmetterlingen die Flügel. Sie möchte nicht wahrhaben, was geschehen ist, verschließt die Augen davor, hat zu große Angst. Die unsichtbare Schlinge zieht sich fester zu, schnürt ihr die Luft ab. Röchelnd beobachtet sie die Passanten, die ihr nicht helfen wollen. Der Eigennutz siegt, alles andere – wie zum Beispiel die Menschlichkeit – bleibt auf der Strecke liegen.

„The Follow Through – So High“ - so bitte, sag' mir doch, du liebst mich, denn zum ersten Mal erweckt es mich zum Leben!"

"Allein, im Bann der Zeit gefangen. Auf der Suche nach hellem Licht, ertrunken im großzügigen Getummel der Welt. Ich liebe all jene, die viel zu weit von mir weg sind. Die Lieder des Lebens lassen sie nicht entfliehen, denn es gibt kein Zurück."

Mittwoch, 7. September 2011

07.09.11; „A drunken man's words are a sober man's thoughts.“

10:09 Uhr.
„Mit Vertrauen, und gewisser Zuneigung.“ - Wieder? Immer? Warum? Steckt dahinter ein Plan? Ein grausamer, grausamer Plan, der verfolgt wird? Einer, der es verfolgt, Menschen zu töten. Mit der Tatsache, das sie immer, immer, immer, immer feststellen, das „die Liebe“ gar nicht existiert. Das sie doch nur wieder 'n Stück Schokolade ist. Oder 'n Milchshake. Oder sonstwas, aber nicht das, wofür so viele Leute es halten! 

Nicht, das es möglich wäre, aus ALLEM etwas gutes zu ziehen, was weilt. Man sollte es jedoch versuchen. Irgendwie. Wenn man wirklich nichts besseres zu tun hat. Als zu warten. Jeden, jeden, jeden Tag! Zu warten, auf bessere Zeiten, auf den Winter, auf Kälte, auf die „Rückfahrt“, ins Bundesland weit weg. 

Zu Hündchen. Zu Mühchen. Zu den anderen Pappnasen. "Du bist tief gesunken." - "Was? Ne. Die Titanic ist tiefer gesunken!"

"... 'Was mach ich hier eigentlich?!' - Stille - 'Ich mache aus meinem Leben 'das Beste'.'" 

"Die Worte, die ich verwende, sind ein Spiel für mich.
Ich werfe sie umher, forme sie zu etwas, was Sinn ergeben könnte, aber im Grunde, haben sie nie Bestand.
Sie sind wie die geschriebenen Worte, auf der Tafel.
Man kann sie wegwischen.
Und dann ist es so, wie als wären sie niemals da gewesen.
DAS ist der tiefere Sinn von Worten.
Denn die MEISTEN Leute, bei meinen Geschichten sehen einfach nur hin.
Nur die wenigsten... oder eigentlich fast gar keine, sehen den RICHTIGEN Sinn.
Gut, er ist meist auch nie zu sehen... aber mit ein wenig Anstrengung, vielleicht ja schon:D"

"Es geht um Gedanken.
Man muss sie schweifen lassen.
Das breite Spektrum von A bis Z herausfischen.
Alles abwiegen, wie wichtig es ist, und es einfügen.
Mit den Worten spielen.“

"Wir sind Idioten, die an etwas festhalten, was längst vorbei ist, und niemals wieder kehren wird, und sich Vergangenheit nennt.
"Vergangen", im Sinne von "Es war einmal... und wenn sie glücklich sind, würden sie heute noch irgendwie leben. Doch es zerstört sie, und sie gehen kaputt. Aber niemand merkt's."

"Wie fühlst du dich?
Fühlst du dich elend?
Willst du ihn am liebsten wieder ausladen, und ungefähr 98765678 tote Ratten, mit rosa Schleife schicken?
Oder kommst du klar?
Wenn du klar kommst, ist es gut, wenn du dich elend fühlst... nach 'ner Weile geht's weg... irgendwie. Weil... es wird dir doch irgendwie egal. Du kannst dir die Fotos ansehen, es schmerzt zwar, weil es dich an die "schöne Zeit" erinnert, aber... du weißt, er ist "glücklich" (Ist er glücklich?). Und wenn du weißt, das er "glücklich" ist... freust du dich irgendwie, auch wenn er nicht mit dir glücklich ist. Denn du... bist nur noch ein kleiner Haufen Scheiße, der irgendwie über die Runden kommt, und versucht all das zu vergessen." - 17.07.11.

„Hey, Baby ich sage nicht,dass es leicht ist. Aber am Ende wird es, das alles wert sein?“ - Die selbe, alte Geschichte.


Dienstag, 6. September 2011

06.09.11; „Blurry“

22:49 Uhr.
Ich glaube, nach so jemandem, wie dich, habe ich mein ganzes Leben über gesucht. Andere Mütter haben zwar auch hübsche Söhne, doch in diesem Fall trifft es nicht zu. Es ist völlig egal, WORAUF ich warte, wenn ich es schon gefunden hab'. Nun muss die Zeit voranschreiten, damit ich zurück kann. 

Dorthin, wo alles gut ist. Ich bin glücklich. Zufrieden. Vollkommen. Ein ganzes Stück. „Hiding you, is hating who you are.“ - ich verstecke mich nicht! Ich bin frei! Auf der Tanzfläche drehe ich mich zu schlechter Tom-Elektro-Mukke im Kreis, mit ausgebreiteten Armen, und lache vor Freude. Alle sehen mich dumm an, doch einmal in meinem Leben stört es mich nicht. Niemand davon kennt mich. Kennt mich wirklich. Sie können denken, was sie wollen, denn nichts davon stimmt! 

Ich bin nicht so, wie alle sagen. Wie die Gerüchte rüber bringen. Ich bin viel besser! Doch niemand mag es wahrhaben, denn alle hören nur auf das, was die Masse ihnen bösartig wollend zuflüstert. „Sie hat rote Haare. Sie ist eine Hexe.“ / „Hast du schon gehört? Sie hat den gefickt, und den. Hure.“ / „Die schaut immer scheiße. Die ist auch voll scheiße.“. Ihr könnt mich alle mal! 

Es ist mein Erdkern, in welchem ich in Fürth lebe. Ihr könnt ihn mir nicht nehmen. Tief genug unten bin ich hier, alsdass ich wieder nach oben kommen könnte. Alle drücken mich zurück, wollen mich ersticken lassen. In der Hitze. Im engen Raum. Im runden Kreis. Sie sind Mörder. Ohne es zu wissen. 
 Sie wollen es nicht wahrhaben. Wollen nicht wahrhaben was geschehen ist. Verschließen ihre Augen, sehen nicht hin. Wollen nur das sehen, was gut ist. Nicht das schlechte. 

Doch ihr könnt's mir nicht nehmen! Auch wenn's jetzt nicht mehr echt ist, ich klammere mich an die Erinnerungen. Eingesogen in den Jacken-Pulli, mit dem Orgasmusgeruch. Jedes Mal, wenn ich daran rieche, breitet sich in meinem Gesicht ein verschissenes Grinsen aus, und ich fühle mich wie auf Drogen. Leicht sinneserweiternd. Kleine bunte Hasen, die über eine Regenbogenwiese hoppeln, mit Kippen im Mund. Auf ihren Löffeln einen Hut, auf dem „Oberbayern“ steht, hinter ihnen her läuft ein Eichhörnchen, welches aus einer Hecke geschnitzt ist, und brüllt „Diggah'! Ich hab' hier Pilze! Gute Pilze! Steinpilze! Beste Ware! Bitte kauft sie! Ich muss Juri aus Russland herholen!“ Niemand hört zu. 

Sie alle sind zu versoffen, verstehen nicht, was um sie herum vor sich geht! Einzig, und allein ICH erinnere mich. An alles. Jedes kleine Fitzelchen. Im Garten der Fliegenpeitscherin, im Zimmer, auf dem Fußboden, im Dunkeln. Auf ihrer Party. Unter'm Tisch. Hinter der Tür. Vor'm Auto. Beim Tabu zocken. Am Kanal. Wärmend, mit Handschuhen. Den Jacken-Pulli an mich reißend. Aus zwei Gründen. 1. Gemütlichkeit. 2. Wegen dir. Punkt 2. überwiegt. Stark. Punkt 2 schreit sogar, weil er möchte, das jeder das weiß. Donnerstag. Vor'm Zelt. Im Zelt. Unter dem Schlafsack. „Im“ Schlafsack. Während dem Schlafen. Nach dem Schlafen. Am Steg. Ein süßer Schlag mitten in die Fresse. Eine Ohrfeige, die die Welt mitgedreht hat. Die Sonne wurde einmal quer durch's Universum gekickt. 

Glasig habe ich hinterhergeblickt, habe nicht geglaubt, das die 2 ½ Wochen so geendet sind. Doch so ist's. Und ich will's nicht! Auch wenn's weit ist, es gibt IMMER Chancen! IMMER! Denn hier ist NICHTS, womit ich „glücklich“ werden könnte. Es ist schwer zu glauben, doch es ist so. Hier ist alles anders. Nicht gut. Tausend Mal schlechter. Wichskinder, egal wo ich hinsehe. Riesigarschlöcher. Kleine Huros'. Menschen, die nur auf's Äußere achten, und die nie nach Innen sehen. Die sich von Klischees leiten lassen, ihrem Hass, und der Angst. Und den Unsicherheiten. 

„Throw away the lies the pain the insecurities.“ - auch wenn man sich drauf einlässt, es tut nicht weh! Es ist nur eine Chance, die man ergreift, und welche man nicht vorbei ziehen lässt. Man drückt sie ganz nah an sich, weil man weiß, etwas gefunden zu haben, was von Bestand sein könnte. Was nicht lügt. Was nicht nur aus getippten Worten besteht. Sondern auch aus Taten. Aus Dingen, die wirklich geschehen sind. Schöne Dinge. Interessante Dinge. Experimentelle Dinge. Dinge, von denen man nicht gedacht hätte, das sie passieren. 

Vielleicht war eine leichte Hoffnung ganz am Anfang von allem da, das es so kommt, aber nie! Neugierde, Interesse, Wichtigkeit. „Im Nachhinein erlebt man oft Möglichkeiten, die im Vornherein niemals welche gewesen wären.“ - Weil das alles einfach so wahr ist. So richtig, echt wahr. Es ist passiert. Alles davon. Und ich freue mich so sehr darüber. Ich habe wieder Hoffnung, das die Welt doch nicht nur aus einem riesigen Haufen Scheiße ohne Kieselsteine & ohne Diamanten besteht. 

Das „Warten“ hat sich gelohnt. Und ich hoffe, das jetztige Warten lohnt sich auch wieder! Denn wenn ich zurück bin, will ich dort weiter machen, wo ich aufgehört hab'!

06.09.11; „Bitte wach auf, und lass' uns tanzen!“

Das war wohl die Göttin.

20:43 Uhr.
Heute bin ich hier. Morgen bin ich dort? Leider nicht. Morgen bin ich immer noch da, wo ich gestern war. Und dort werde ich bleiben. Für längere Zeit. An einem Ort, der mich unglücklich macht. Die Göttin, hat es gut formuliert. Ich würde gerne gehen. Weg. In ein Kaff, das von den Leuten „gehasst“ wird, die dort leben, ich aber töten würde, um dort sein zu können. Mit der Göttin im Gepäck, in ein neues, besseres Leben! Mein größter Traum. Nach 2 ½ Wochen. Was Leute anrichten, die man gar nicht kennt, doch am Ende über alles liebt. Mit Liebe. DER Liebe. Die, die ich seit Jahren essen möchte. Es gibt sie. Irgendwie. Irgendwo. Irgendwann. Weit weg.

"Du weißt, das ich nie auf das höre, was man mir rät. Meistens zumindest. Weil ich nicht das tun möchte, was er mir geraten hat! :) Weil sein Rat scheiße war! :D Super scheiße, sogar. Niedlich, aber scheiße :)" - Exakt. Ich werd's nicht tun. Und wenn ich anfange, alle Leute mit unsinnigen Worten zuzumüllen (Darin bin ich eine Meisterin! Und ja, es ist eine Drohung!), ist das meine Art, sie nicht loslassen zu wollen. Findet euch damit ab, sweethearts!

"Du lachst weil du nicht weinen willst." - noch nicht versunken. Keine Tränen. Bzw. so wenige, das ich sie nicht mal zählen kann. Bald. Bald kommen sie. Dann überrennen sie mich, und ich kann NICHTS, rein GAR NICHTS dagegen tun. Vielleicht schaffen sie es, mich zu ertränken. Dagegen hätte ich nichts. Dann müsste ich keine 3 ½ Monate warten, um alle wieder zu sehen.

Das Glück auf Erden. Hoch oben. Entfernt. Zusammengestopft. Lieb.
"Ich wünsche dir alles und noch mehr!" - Ich wünsch's dir auch, Mühchen!


Fast hätte ich es gekauft. Und sogar verschickt. Über Umwege, ABER verschickt!
Danke, für die tolle Zeit!

05.09.11; "Creatures, Fairies.“

22:23 Uhr.
25.08.11: Dunkle Nacht. Lauwarme Luft. Tanzende Gefühle. Wärmende Umarmung. Sich drehende Zungen. Weiche, nach Rauch riechende Haare. 
 
06.09.11: „Nun sind wir am Anfang der Geschichte, am Anfang der Sommerferien, am Anfang von allem... und irgendwie doch allein. Ich stoße mit meinem imaginären Hello-Kitty-Bier, auf's scheiß Leben an!“ - zwei Tage in Mittelfranken, zwei Tage allein, zwei Tage, und alles geht den Bach hinunter! Nach zwei Tagen, vermisse ich alle so sehr, wie ich Hündchen nach sieben Monaten vermisst habe. Ich würde mir so sehr wünschen, sie alle bei mir zu haben. Sie zu umschließen, sie zu liebkosen, mit ihnen zu lachen & ihnen zu weinen. Meine kleinen, weit entfernten Schätze!
Mein Herz blutet, die Überreste verbrennen, der Rest ist unwichtig. 
 
„Ich halt mich von dir fern. Verberge dich in einer Box, die sich „Herz“ nennt. Lasse niemanden an dich heran. Bist nämlich mein kleines Geheimnis, von dem niemand weiß und auch nicht erfahren soll. Sollst mein Traumbild bleiben, nichts davon mit der Wirklichkeit zerstören.“

20.08.11: „Ein paar Worte zum Leben.“ - „Tag 3: Ein kunterbunter, schöner Hund, wäscht sich ohne Katzenwäsche. „Higher! Taking me hiiiigher!“, singt ein Typ im alten, Holzradio. „1 Live, 20 nach 1. Bayern sucht immer noch entschlossen die Kuh Yvonne...“ - ihr habt keine Ahnung! Ihr... nordischen Menschen. Hoch oben, mit hochdeutschem Deutsch!“

06.09.11: 13:34 Uhr. „Nichts bleibt für immer, außer du & ich.“
2 Mischbier. Mehr als nur „2 Mischbier“. VIEL mehr! Daran wirst du dich morgen eh nicht erinnern! :)“ - „Doch, doch! :D“ - „Ich bereue nichts... :D“ - „Vielleicht bereue ich etwas?... NEIN! Ich steh' zu allem. Ich hab' alles mitgenommen, und alles ist hier in Fürth. Alles andere, ist weiter weg. Ich vermisse euch!“