Eine Revolution ohne Tanzen, ist eine Revolution die sich nicht lohnt!

Montag, 5. September 2011

25.08.11; „Wenn Worte eigentlich überbewertet sind.“

Wenn in Käffern irgendwo in NRW der Bär steppt, sind die Kids in der Stadt in BAY extrem neidisch. Denn dort, wo ich „hause“, ist es nicht oberflächlich-dümpelnd, sondern unterflächlich-kieselnd. 

„Du schreibst Geschichte.“ - einmal da, und nie wieder vergessen! In die Köpfe eingebrannt, eine Spur hinterlassend, für immer in „aller“ Munde. Wortwörtlich sogar. Denn ohne nachzudenken, werden Dinge getan, die eigentlich gar nicht sooo schlecht sind.

Zwar fragt man sich am anderen Tag „Hey! Ist das jetzt real?“, doch das ist egal. 

Einzig und allein zählt, das man es getan hat. Denn ehe man Chancen „verspielt“, und es im Nachhinein bereut, sollte man lieber am Anfang der Strecke alles mitnehmen! 

Mit einem O-Ton Hündchen „Wenn es sich zu dem Zeitpunkt richtig angefühlt hat“, wisst ihr alle sofort, was läuft. 

Mit guter Mukke, klang der Tag herrlich „gefühlvoll“ aus. 

„Vergiss' mein Hello-Kitty-Bier nicht.“, war der Satz des Tages.

Als Gesprächsthema der Nacht zu gelten, ist „schwer“ zu schaffen, wenn man irgendwo das „erste Mal“ ist. Da ich hier eh nicht „bekannt“ bin, sorge ich mich um nichts, sondern genieße. Genieße alles, und jeden, und stehle mir alles, was es nur irgendwie zu stehlen gibt! 

Immer.

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