10:09 Uhr.
„Mit Vertrauen, und gewisser Zuneigung.“ - Wieder? Immer? Warum? Steckt dahinter ein Plan? Ein grausamer, grausamer Plan, der verfolgt wird? Einer, der es verfolgt, Menschen zu töten. Mit der Tatsache, das sie immer, immer, immer, immer feststellen, das „die Liebe“ gar nicht existiert. Das sie doch nur wieder 'n Stück Schokolade ist. Oder 'n Milchshake. Oder sonstwas, aber nicht das, wofür so viele Leute es halten!
Nicht, das es möglich wäre, aus ALLEM etwas gutes zu ziehen, was weilt. Man sollte es jedoch versuchen. Irgendwie. Wenn man wirklich nichts besseres zu tun hat. Als zu warten. Jeden, jeden, jeden Tag! Zu warten, auf bessere Zeiten, auf den Winter, auf Kälte, auf die „Rückfahrt“, ins Bundesland weit weg.
Zu Hündchen. Zu Mühchen. Zu den anderen Pappnasen. "Du bist tief gesunken." - "Was? Ne. Die Titanic ist tiefer gesunken!"
"... 'Was mach ich hier eigentlich?!' - Stille - 'Ich mache aus meinem Leben 'das Beste'.'"
"Die Worte, die ich verwende, sind ein Spiel für mich.
Ich werfe sie umher, forme sie zu etwas, was Sinn ergeben könnte, aber im Grunde, haben sie nie Bestand.
Sie sind wie die geschriebenen Worte, auf der Tafel.
Man kann sie wegwischen.
Und dann ist es so, wie als wären sie niemals da gewesen.
DAS ist der tiefere Sinn von Worten.
Denn die MEISTEN Leute, bei meinen Geschichten sehen einfach nur hin.
Nur die wenigsten... oder eigentlich fast gar keine, sehen den RICHTIGEN Sinn.
Gut, er ist meist auch nie zu sehen... aber mit ein wenig Anstrengung, vielleicht ja schon:D"
"Es geht um Gedanken.
Man muss sie schweifen lassen.
Das breite Spektrum von A bis Z herausfischen.
Alles abwiegen, wie wichtig es ist, und es einfügen.
Mit den Worten spielen.“
"Wir sind Idioten, die an etwas festhalten, was längst vorbei ist, und niemals wieder kehren wird, und sich Vergangenheit nennt.
"Vergangen", im Sinne von "Es war einmal... und wenn sie glücklich sind, würden sie heute noch irgendwie leben. Doch es zerstört sie, und sie gehen kaputt. Aber niemand merkt's."
"Wie fühlst du dich?
Fühlst du dich elend?
Willst du ihn am liebsten wieder ausladen, und ungefähr 98765678 tote Ratten, mit rosa Schleife schicken?
Oder kommst du klar?
Wenn du klar kommst, ist es gut, wenn du dich elend fühlst... nach 'ner Weile geht's weg... irgendwie. Weil... es wird dir doch irgendwie egal. Du kannst dir die Fotos ansehen, es schmerzt zwar, weil es dich an die "schöne Zeit" erinnert, aber... du weißt, er ist "glücklich" (Ist er glücklich?). Und wenn du weißt, das er "glücklich" ist... freust du dich irgendwie, auch wenn er nicht mit dir glücklich ist. Denn du... bist nur noch ein kleiner Haufen Scheiße, der irgendwie über die Runden kommt, und versucht all das zu vergessen." - 17.07.11.
„Hey, Baby ich sage nicht,dass es leicht ist. Aber am Ende wird es, das alles wert sein?“ - Die selbe, alte Geschichte.
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