Eine Revolution ohne Tanzen, ist eine Revolution die sich nicht lohnt!

Montag, 5. September 2011

04.09.11; „Chucks.“

In einem Tränenmeer ertrinkend, japse ich lächerlich nach Luft. Jeder sieht es, doch niemand scheint mir zu helfen. Alle ergötzen sich an meinem Leid, lachen, feiern die Tatsache, dass alles kaputt ist. 

Zurück gelassen, bei Kühen in einem Kaff, das sich „Hünxe“ schimpft. All das, was mir wichtig ist, auf einem Haufen, nur mich hat man aus der „Clique“ gekickt, weil ich eigentlich nur ein „Mitbringsel“ aus dem Süden Deutschlands bin. 

Niemals hätte ich gedacht, das es möglich ist, zu EINER Person so eine starke Bindung aufzubauen, aber nein! In den 2 ½ Wochen kamen halt ohne etwas zu sagen, noch zwei – fünf neue Leute dazu. 

Hätte (hätte, Fahrradkette!) ich bleiben können, so wäre dort eventuell auch ein Teil der eh nicht vorhandenen Liebe gewesen. Wer auch immer, meinte es jedoch nicht gut mit mir. 

Lasst uns doch auf 500 km, 5 Stunden, und ca. 4 Monate scheißen! Wer braucht das schon? Ich möchte nicht vernünftig sein. Die Realität ist wohl eine kleine Crack-Nutte.

Wieso musste er mir auch die „Fakten“ direkt in die Fresse klatschen? Dabei roch er auch noch so verboten gut, nach Alkohol, und diesem Jacken-Pulli-Orgasmus-Geruch. 

Ein wirksamer, richtiger, erwachsener Schlag mitten in die Fresse. 

Danke.

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